SEBASTIAN MENDE
GEIGENBAU

zurück

Rebec nach Michael Praetorius

Lange schon beschäftigte mich der Gedanke, wie man ein eventuell kindertaugliches und trotzdem vollwertiges historisches Da-braccio-Instrument gewinnen könne. Bei Thomas Drescher, in seinen 2004 erschienenen Studien »SPIELMÄNNISCHE TRADITION UND HÖFISCHE VIRTUOSITÄT«, fand ich den Artikel: »Zum Weiterleben einer alten Tradition: Das Rebec in Quellen des 16. und 17. Jahrhunderts«. Dieser regte mich zum Bau eines Rebec als dreisaitiges Oktavgeiglein anhand der beschriebenen historischen Quellen und Abbildungen an.